Ein deutscher Maler auf Madeira: Max Römer

Ein deutscher Maler auf Madeira: Max Römer

Ein deutscher Maler auf Madeira: Max Römer

Max Wilhelm Römer sah das Licht am November 22 nd , 1878 in Hamburg, Deutschland. Seine Frau wurde krank und auf Empfehlung eines dänischen Freundes beschloss er, wegen des milden Klimas nach Madeira zu ziehen . Er packte Sachen, Frau und Kinder auf das brasilianische Dampfschiff „Curvello“ mit dem Ziel Madeira. So kam er 1922 nach Madeira und blieb bis zu seinem Tod 1960 auf der Insel. Max Römer war Maler. Obwohl er Deutscher war, war Max einer der produktivsten Maler Madeiras. Er lebte 38 sehr produktive Jahre in Funchal.

Max Römer Künstler Madeira

Max Römer: Maler von Madeiras kollektivem Gedächtnis

Max Römer malte Landschaften. Am bekanntesten ist Max jedoch für seine Darstellung der Madeiraner während ihres täglichen Lebens sowie für Madeira-Traditionen und Folklore. Seine Arbeit ist von besonderem Interesse für alle, die sich mit der Ethnographie und der relativ jungen Vergangenheit Madeiras befassen. Daher gehört seine Arbeit zu Madeiras kollektivem Gedächtnis.

Max Romer Madeiraner

Es ist nahezu unmöglich, die Arbeit von Max Römer richtig zu beschreiben. Seine Werke sind auf der ganzen Welt verstreut. Private Sammler und öffentliche Einrichtungen (Museum,…) auf Madeira und im Ausland sammeln seine Kunstwerke. Man kann immer noch Auktionen in bekannten Auktionshäusern wie Christie’s finden, die heutzutage seine Gemälde verkaufen.

Max Römer beherrschte viele künstlerische Techniken. Er zeichnete Aquarellbilder, malte Wandbilder und Decken. Außerdem dekorierte er Kapellen und bildhauerte. Außerdem machte er gerne grafische Arbeiten und Illustrationen.

Max Romer Madeira Landschaften

Seine Arbeiten auf Madeira können in einem Buch bewundert werden, das Funchal zum 500 jährigen Jubiläum veröffentlicht. Wir hoffen, Sie haben genauso viel Spaß beim Lesen wie wir. Um das Buch zu lesen, klicken Sie => hier

Niemand hat so viele Gemälde von Madeira gezeichnet wie Max Römer. Er liebte die Insel.

Kostenlose Übersetzung eines Interviews, das er am 21.01.1932 dem Diário de Notícias in Funchal gab

Max Römer: „ Auf Madeira gibt es nichts Hässliches. Da ist das Gute, das Schöne, das Erhabene. Die Insel ist in jeder Gemeinde und in jedem Gebiet anders. Es gibt nirgendwo Monotonie. Über die zerklüftete und abrupte Küste, überall hohe felsige Berge und winzige Strände, über die Klippen voller Kultur, wo sich das Grün mit Bergen abwechselt, in denen die Bevölkerung voller pitoresker Besonderheiten ist, finden wir Künstler in Fülle Bilder, die wir wollen warten Sie mal. Bei jedem kleinen Ausflug erscheinen die Motive für zahlreiche Gemälde vor unseren Augen… “

Einige Gemälde sind zum Beispiel im neu eröffneten Solar do Aposento in Ponta Delgada zu sehen.

Max Romer Funchal Madeira